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Der Isar-TV Rechts- und Steuertipp mit der Kanzlei Kastl (M.A.) & Kollegen

Nächste Sendung

2009

Forderungsmanagement und Inkasso – Teil 1

Forderungsmanagement und Inkasso – Teil 2

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Testament

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Testament

Photovoltaikanlagen sind günstig wie nie – wir haben die rechtlichen und steuerlichen Tipps für Sie! – Teil 1

1. Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaikanlagen und Solaranlagen?
2. Wovon hängt der wirtschaftliche Erfolg der Photovoltaikanlagen ab?
3. Was ist beim Kauf der Photovoltaikanlage zu beachten?
4. Welches Vertragsrecht ist anwendbar?
5. Was ist wenn die Anlage beschädigt wird?
6. Die Anlage erreicht nicht den zugesagten Gewinn – was ist zu tun?
7. Was ist zu beachten, wenn die Photovoltaikanlage auf einem fremden Grundstück erreichtet wird?

Photovoltaikanlagen sind günstig wie nie – wir haben die rechtlichen und steuerlichen Tipps für Sie! – Teil 2

1. Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaikanlagen und Solaranlagen?
2. Wovon hängt der wirtschaftliche Erfolg der Photovoltaikanlagen ab?
3. Was ist beim Kauf der Photovoltaikanlage zu beachten?
4. Welches Vertragsrecht ist anwendbar?
5. Was ist wenn die Anlage beschädigt wird?
6. Die Anlage erreicht nicht den zugesagten Gewinn – was ist zu tun?
7. Was ist zu beachten, wenn die Photovoltaikanlage auf einem fremden Grundstück erreichtet wird?

Die Abmahnung – Wichtige Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer – Teil 1
  1. Was ist eine Abmahnung?
  2. Wann ist eine Abmahnung sinnvoll?
  3. Was bewirkt eine Abmahnung?
  4. Was sind die Folgen einer Abmahnung?
  5. Wie sieht eine Abmahnung aus?

Fazit
Eine Abmahnung dient nicht alleine dazu eine Kündigung vorzubereiten. Vielmehr zeigt eine Abmahnung dem Arbeitnehmer, dass ein bestimmtes Verhalten nicht hingenommen wird und dass, sofern dieses abgemahnte Verhalten geändert wird, das Arbeitsverhältnis unbeschadet weiterbesteht.

Die Abmahnung – Wichtige Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer – Teil 2
  1. Was ist eine Abmahnung?
  2. Wann ist eine Abmahnung sinnvoll?
  3. Was bewirkt eine Abmahnung?
  4. Was sind die Folgen einer Abmahnung?
  5. Wie sieht eine Abmahnung aus?

Fazit
Eine Abmahnung dient nicht alleine dazu eine Kündigung vorzubereiten. Vielmehr zeigt eine Abmahnung dem Arbeitnehmer, dass ein bestimmtes Verhalten nicht hingenommen wird und dass, sofern dieses abgemahnte Verhalten geändert wird, das Arbeitsverhältnis unbeschadet weiterbesteht.

Wann beteiligt sich das Finanzamt an Ihren privaten KFZ-Kosten? Infos für Arbeitgeber und Arbeitnehmer – Teil 1

Wann beteiligt sich das Finanzamt an Ihren privaten KFZ-Kosten? Infos für Arbeitgeber und Arbeitnehmer – Teil 2

Die folgenreichen Fehler im Leben einer GmbH – Teil 1

Die folgenreichen Fehler im Leben einer GmbH – Teil 2

Fersehinterview zum Thema "Schießerei im Landgericht Landshut"
Aktuelles im Bereich Recht, Steuern und Strategie – Teil 1

Aktuelles im Bereich Recht, Steuern und Strategie – Teil 2

Vererben, aber richtig

Wann brauche ich ein Testament und wie bewahre ich mein Testament auf? 
Ein Testament ist wichtig, um die Erbfolge zu regeln, die gesetzliche Erbfolge auszuschließen und vor allem Streit zu vermeiden.

Wie errichte ich ein Testament? 
Die formalen Anforderungen sind einfach zu handhaben – aber Vorsicht: werden sie nicht erfüllt, kann das Testament nichtig und damit so sein, als ob es nicht vorhanden wäre.

Was muss in dem Testament geregelt sein? 
Das Testament bestimmt grundsätzlich wer Erbe werden soll. Darüber hinaus jedoch:

  • Soll die Ehefrau alleine erben?
  • Sollen bestimmte Personen besondere Zuwendungen oder bestimmte Gegenstände erhalten?
  • Wie kann man verhindern, dass Kinder im Todesfall des ersten Elternteils Pflichtteilsansprüche geltend machen?
  • Wer erbt bei Verheirateten ohne Kinder?
  • Wie kann ich meinen Partner absichern mit dem ich nicht verheiratet bin?
  • Wie spare ich Erbschaftssteuern?

Was ist bei jedem Testament zu beachten?
Welche Fehler sollte ich bei meinem Testament vermeiden?

Diese und weiter Fragen beantworten wir Ihnen in unserem RFL-Rechts- und Steuertipp.

Wirtschaftskrise: Chance zum Neustart

"Ja"-Wort im Standesamt – Rechtliche und steuerliche Folgen

Ehenamen

  • Gemeinsamen Ehe- und Familiennamen
  • Doppelnamen
  • Kein gemeinsamer Ehename, wenn bei der Heirat nichts vereinbart wird; für gemeinsame Kinder ist dann ein Familienname zu bestimmen.
  • Namensrecht im Fall der Scheidung

Familienunterhalt

  • Familienunterhalt wird durch die Ehegatten durch Erwerbstätigkeit oder Familienarbeit erbracht
  • Wegen des neuen Unterhaltsrechts kann es sinnvoll sein, einen Ehevertrag abzuschließen, der die Höhe und die Dauer des Unterhalts im Fall der Scheidung bestimmt

Gesetzlicher Güterstand

  • Zugewinngemeinschaft
  • Jeder Ehegatte behält sein Eigentum; allein durch die Heirat wird kein gemeinsames Eigentum gebildet.
  • Ausnahmen
  • Für Unternehmer ist ein Ehevertrag wichtig, um den Bestand des Unternehmens zu schützen
  • Die gesetzlichen Regelungen können ausgeschlossen oder verändert werden

Verschuldeter Ehepartner

  • Keine Mithaftung für Schulden des Ehepartners nur weil man verheiratet ist.
  • Vermögensverzeichnis in diesem Fall wichtig

Steuern

  • Splittingtarif lohnt sich für Ehegatten mit großen Einkommensunterschieden oder wenn ein Ehepartner zu Hause bei den Kindern ist
  • Höhere Freibeträge für Erbschaften und Schenkungen
  • Vorsicht wenn ein Partner dem anderen während der vorausgehenden nichtehelichen Lebensgemeinschaft Gegenstände für dessen Unternehmen überlässt: Es entsteht eine sog. Betriebsaufspaltung mit steuerlichen Nachteilen!

Versicherungen, Renten

  • Versicherungsverträge können zusammengeführt werden
  • Ehepartner kann als Bezugsberechtigung (z. B. bei Lebensversicherungen) eingetragen werden
  • Ab dem Zeitpunkt der Heirat werden alle Rentenansprüche miteinander geteilt
  • Die Eheschließung beeinflusst das Erbrecht

Fazit
Lassen Sie sich vor der Heirat von uns beraten! Ein Ehevertrag schützt Ihr Vermögen und vermeidet Streit!

Erfolgreich vermieten – Rechtliche und praktische Tipps für Vermieter

In dieser Sendung geben wir rechtliche und praktische Tipps für erfolgreiches Vermieten. Denn Vermieter erleiden immer wieder Forderungsausfälle und Schäden am Mietobjekt.

Wir zeigen auf, wie sich Vermieter davor schützen können, und geben Hinweise zur optimalen Vertragsgestaltung. Darüber hinaus stellen wir Reaktionsmöglichkeiten dar, wenn die Miete dennoch ausbleibt.

1. Vorsichtsmaßnahmen gegen Mieter, die nicht zahlen
Bevor man sich für jemanden als Mieter entscheidet, sollte möglichst viel über seine persönlichen und finanziellen Verhältnisse in Erfahrung gebracht werden.

2. Den Mietvertrag richtig gestalten
Durch eine interessengerechte und an der aktuellen Rechtslage orientierte Gestaltung des Mietvertrags lassen sich unnötige Rechtsnachteile vermeiden.

Wenn an mehrere Personen vermietet wird, sollten unbedingt alle Personen im Mietvertrag als Mieter bezeichnet werden und natürlich auch den Vertrag unterschreiben.

Bei formularmäßiger Übertragung von Schönheitsreparaturen auf die Mieter ist darauf zu achten, dass sie nicht nach „starren“ Fristen zur Renovierung verpflichtet werden. Denn nach neuerer Rechtsprechung sind Klauseln unwirksam, die den tatsächlichen Erhaltungszustand außer Acht lassen. Regelfristen sollten dabei nicht zu kurz bemessen sein.

3. Wenn der Mieter nicht zahlt
Wenn die Miete nicht pünktlich eingeht, muss unverzüglich gehandelt werden: Sofort mahnen und ggf. gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Auch kann man fristlos kündigen, wenn der Mieter bei zwei aufeinander folgenden Monatsmieten mit mehr als einer Monatsmiete oder mit insgesamt zwei Monatsmieten in Verzug ist.

4. Räumungstaktik
An staatlicher Hilfe steht nach einer erfolgreichen Räumungsklage nur das Zwangsräumungsverfahren durch den Gerichtsvollzieher zur Verfügung, um sich des säumigen Mieters zu „entledigen“.

Alternativ sollte eine einvernehmliche Trennung in Erwägung gezogen werden, nämlich durch den Abschluss einer Räumungsvereinbarung nach Ausspruch der Kündigung.

Nur Vermieter, die ihre Rechte kennen, können diese auch effizient durchsetzen.